Der Beruf des Fotografen ist in einem dramatischen Wandel begriffen. Das Fotoatelier um die Ecke stirbt aus. Das Zeitalter für digitale Fotografie führt zu seinem Untergang. Kameras mit hoher Pixel-Auflösung, Fotohandys und Bildbearbeitungsprogramme eröffnen dem Amateur ganz neue und konkurrierende Möglichkeiten.
Weil inzwischen auch die Aufträge der öffentlichen Hand (Baudenkmalpflege, Bodendenkmalpflege etc.) zur Dokumentation stark rückläufig sind, können auf Dauer nur wenige klassische Ateliers überleben.
Spezialisierung ist deshalb das Gebot der Stunde. Ausreichend Aufträge gibt es nach wie vor in der Industrie- und Werbefotografie. Im Vordergrund steht hier die Produktfotografie. Referenzen und eine professionelle Aquise öffnen mit etwas Glück Tür und Tor. Dazu gehört als Visitenkarte auch eine inhaltlich, ästhetisch und technisch auf hohem Niveau gestaltete und geschickt vernetzte eigene Website mit fotografischem Schwerpunkt.
Fotografie hat auch in der Modewelt nach wie vor ihren Stellenwert (Kataloge, Anzeigen, Laufsteg- und Messefotografie). Dagegen ist die klassische Pressefotografie stark rückläufig. Aus Kostengründen fotografieren Redakteure und Texter heute rein dokumentarische Themen („Köpfe“) mit Digitalkameras, die von der Grafik dann gegebenenfalls nachbereitet werden können. Für Fotografen bleiben dann nur noch wenige „Aufmacher“, die möglichst auch noch von Agenturfotografen stammen sollen.

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